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E-Rechnung für SHK-Betriebe & Installateure

Mittwochmorgen, Heizungskeller einer Doppelhaushälfte. Der SHK-Meister schließt gerade die Viessmann-Wärmepumpe an, als sein Handy vibriert. E-Mail von Richter+Frenzel, Betreff: Rechnung. Er öffnet den Anhang und sieht nur Codezeilen. Kein Betrag, keine Positionen, nur spitze Klammern und Abkürzungen. XML-Datei. Die nächste Baustelle wartet in einer Stunde. Für Rätselraten bleibt keine Zeit. So geht es einfacher.

XRechnung oder ZUGFeRD von Richter+Frenzel, Viessmann oder GC Gruppe? Handwerksafe öffnet jede E-Rechnung in Sekunden. Kostenlos, ohne Anmeldung

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Was bedeutet die E-Rechnungspflicht für SHK-Betriebe?

Rund 48.000 SHK-Betriebe gibt es in Deutschland. Sanitär, Heizung, Klima. Für jeden einzelnen gilt seit Januar 2025: E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Das betrifft den Installateur mit zwei Gesellen genauso wie die Firma mit fünfzehn Mitarbeitern und eigener Disposition.

Gerade für SHK-Betriebe kommt die Umstellung zu einem anspruchsvollen Zeitpunkt. Heizungsmodernisierungen, Wärmepumpen-Installationen, Badsanierungen: Jede Anlage, jeder Pufferspeicher, jedes Rohrleitungsset erzeugt eine Rechnung. Und die großen Großhändler stellen um: Richter+Frenzel (R+F) und die GC Gruppe (Cordes & Graefe, Gienger u. a.) versenden ihre Rechnungen zunehmend als strukturierte Dateien statt als gewöhnliche PDFs.

Hersteller wie Viessmann, Vaillant, Buderus (Bosch Thermotechnik) und Wolf Heiztechnik ziehen nach. Wer bisher Rechnungen per PDF bekommen hat, findet jetzt XML-Dateien oder ZUGFeRD-PDFs im Postfach. Ohne einen Viewer wie Handwerksafe sehen Sie nur unlesbaren XML-Code. Im Heizungskreislauf gilt: Wenn ein Ventil in der Kette klemmt, stockt das ganze System. Handwerksafe sorgt dafür, dass an der Rechnungsstelle nichts stockt.

Fristen für Installateure und Heizungsbauer

Seit 1. Januar 2025: Jeder SHK-Betrieb kann E-Rechnungen empfangen. Wenn R+F oder die GC Gruppe Ihnen ab sofort eine XML-Datei statt einer PDF schickt, ist das ihr gutes Recht. Sie können keine Papierrechnung verlangen.

Bis 31. Dezember 2026: Alle Unternehmen dürfen noch Papierrechnungen versenden. PDFs per E-Mail sind mit Zustimmung des Empfängers ebenfalls zulässig.

Ab 1. Januar 2027: Betriebe mit über 800.000 Euro Vorjahresumsatz versenden E-Rechnungen an Geschäftskunden. Betrifft größere SHK-Firmen mit Gewerbe- und Industrieaufträgen.

Ab 1. Januar 2028: Alle Betriebe versenden E-Rechnungen an Geschäftskunden. Ausnahme: Kleinunternehmer nach §19 UStG sind durch §34a UStDV dauerhaft von der Versandpflicht befreit — auch nach 2028.

Was heißt das konkret? Für einen typischen SHK-Betrieb mit drei bis zehn Mitarbeitern und einem Umsatz unter 800.000 Euro: Versenden wird erst 2028 Thema. Empfangen gilt aber jetzt. Und bei der aktuellen Materialmenge kommen die Rechnungen von Großhändlern und Herstellern in schneller Folge. Handwerksafe macht jede davon in unter einer Minute lesbar. Details zur Kleinunternehmerregelung auf unserer Seite E-Rechnung für Kleinunternehmer.

XRechnung oder ZUGFeRD — welches Format für SHK?

SHK-Betriebe begegnen beiden Formaten. Welches in der Praxis häufiger vorkommt, hängt von Ihrem Kundenmix ab.

ZUGFeRD ist eine PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten. Sieht aus wie eine gewöhnliche Rechnung, enthält im Hintergrund aber strukturierte Informationen. Großhändler wie R+F und die GC Gruppe setzen zunehmend auf dieses Format. Praktisch: Sie sehen die Rechnung sofort, Ihre Buchhaltungssoftware kann die Daten trotzdem automatisch auslesen. Handwerksafe zeigt Ihnen zusätzlich die versteckten XML-Daten und erzeugt einen SEPA-QR-Code zum schnellen Bezahlen.

XRechnung ist reines XML ohne sichtbare Rechnung. Wichtig für SHK-Betriebe, die direkt an öffentliche Auftraggeber fakturieren. Heizungssanierung in der Grundschule, Lüftungsanlage im Rathaus, Sanitärinstallation im Krankenhaus, Wartungsvertrag mit den Stadtwerken: Hier verlangt der Auftraggeber in der Regel XRechnung mit Leitweg-ID. Für SHK-Betriebe kommt das deutlich häufiger vor als etwa für Maler oder Friseure.

Handwerksafe öffnet beide Formate. Egal ob Ihr Großhändler ZUGFeRD schickt oder die Kommune XRechnung verlangt: Datei hochladen, Rechnung lesen. Fertig. Und zwar kostenlos, nicht als Testversion mit Ablaufdatum.

So öffnen Sie eine E-Rechnung als SHK-Betrieb

Sechs Monate Wartezeit für Kunden, volle Auftragsbücher, Anfahrten zwischen Baustellen. Keiner in der SHK-Branche hat Zeit für komplizierte Software.

  1. 1 Handwerksafe aufrufen. Öffnen Sie handwerksafe.de auf dem Handy, Tablet oder Bürorechner. Kein Download, kein Benutzerkonto.
  2. 2 Datei hochladen. Ziehen Sie die .xml- oder .pdf-Datei aus Ihrer E-Mail auf die Seite. Am Smartphone über die Teilen-Funktion oder den Dateimanager.
  3. 3 Rechnung prüfen. Handwerksafe stellt alle Positionen, Einzelpreise, Mengen und Steuerbeträge übersichtlich dar. Eine Viessmann-Wärmepumpe für 8.500 Euro von R+F bestellt? In zehn Sekunden sehen Sie, ob alles stimmt.
  4. 4 SEPA-QR-Code nutzen. Handwerksafe erzeugt automatisch einen Zahlungs-QR-Code. Banking-App öffnen, scannen, Überweisung fertig. Gerade bei Großhändlern zählt schnelle Zahlung für gute Konditionen.

Keine Installation, keine Anmeldung, keine Kosten. Für die Anzeige wird die Datei verarbeitet. Ein dauerhaftes Archiv entsteht erst, wenn Sie sie bewusst in einem Konto speichern. Für Handwerksbetriebe, die bei Rechnungsdaten zu Recht vorsichtig sind.

Handwerksafe öffnet XRechnung und ZUGFeRD in Sekunden. Kostenlos, ohne Anmeldung, Archivspeicherung nur auf Wunsch im Konto

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GoBD-konforme Archivierung für SHK-Betriebe

Jede Geschäftsrechnung bleibt acht Jahre im Originalformat gespeichert. Ausdrucken und abheften reicht bei E-Rechnungen nicht. Beim Drucken gehen die maschinenlesbaren Daten verloren, und bei einer Betriebsprüfung fehlt Ihnen dann der elektronische Originalbeleg.

Für SHK-Betriebe empfiehlt sich eine Ablage nach Projekt und Anlage. Eine Heizungsinstallation erzeugt oft vier bis acht Einzelrechnungen: Wärmepumpe, Pufferspeicher, Rohrleitungen, Ventile, Frostschutz, Kleinteile. All das gehört zusammen.

Beispielstruktur:

2026/
  Heizung-Familie-Weber/
    2026-03-15_Richter-Frenzel_RE-8847_Waermepumpe-Viessmann.xml
    2026-03-18_GC-Gruppe_RE-4401_Pufferspeicher-200L.pdf
    2026-03-20_GC-Gruppe_RE-1190_Rohrleitungsset-CU.pdf
  Sanitaer-Grundschule-Altstadt/
    2026-04-02_Richter-Frenzel_RE-9010_Sanitaermodul.xml

Datum, Lieferant, Rechnungsnummer und Stichwort zur Anlage oder zum Auftrag. Archivieren Sie Viessmann-Garantieunterlagen und Inbetriebnahme-Protokolle im selben Ordner wie die zugehörigen Rechnungen. Bei Gewährleistungsfällen oder Herstellerreklamationen haben Sie dann alles an einer Stelle und sparen sich stundenlanges Suchen.

Tipp: Legen Sie die Struktur einmal an und kopieren Sie den leeren Ordner für jeden neuen Auftrag. Fünf Minuten Vorbereitung, acht Jahre Ordnung.

Handwerksafe speichert Originaldateien auf Servern in Deutschland. Pro ergänzt Aufbewahrung, Prüfprotokoll und Integritätsnachweis.

Häufige Fragen: E-Rechnung für SHK-Betriebe

Muss ich als SHK-Betrieb ab 2025 E-Rechnungen versenden?

Empfangen ja, versenden noch nicht zwingend. Seit Januar 2025 sind alle SHK-Betriebe verpflichtet, E-Rechnungen entgegenzunehmen, etwa von Richter+Frenzel oder der GC Gruppe. Versenden wird ab 2028 für alle Betriebe verlangt, ab 2027 für solche mit über 800.000 Euro Vorjahresumsatz. Kleinunternehmer nach §19 UStG sind durch §34a UStDV dauerhaft vom Versand befreit. Unabhängig davon: Ihre Großhändler stellen jetzt um — und Handwerksafe macht deren E-Rechnungen in Sekunden lesbar.

Was mache ich, wenn Richter+Frenzel mir eine XRechnung schickt?

Laden Sie die XML-Datei auf handwerksafe.de hoch. Handwerksafe wandelt den Code in eine lesbare Rechnung um: Positionen, Beträge, Steuersätze. Funktioniert in Sekunden, kostenlos und ohne Anmeldung. Ein dauerhaftes Archiv entsteht dabei nur, wenn Sie die Datei bewusst in einem Konto speichern. So prüfen Sie die Wärmepumpen-Rechnung direkt auf der Baustelle und verlieren keine Zeit.

Wie öffne ich eine E-Rechnung als SHK-Betrieb?

Mit Handwerksafe in unter einer Minute: Datei aus der E-Mail hochladen, Rechnung lesen, Beträge kontrollieren, per SEPA-QR-Code bezahlen. Gerade bei Materialrechnungen für Wärmepumpen, Pufferspeicher und Rohrleitungen zwischen 2.000 und 15.000 Euro lohnt sich die schnelle Prüfung. Zum Erstellen eigener E-Rechnungen ab 2028 bietet Handwerksafe einen kostenlosen Generator für beide Formate. Wenn Sie bereits SHK-Software wie TopKontor Handwerk, TAIFUN oder Labelwin nutzen, bieten auch diese passende Exportfunktionen.

Welches E-Rechnungsformat brauche ich für Aufträge der Stadtverwaltung?

XRechnung. Öffentliche Auftraggeber verlangen dieses Format mit einer Leitweg-ID. Typisch für SHK-Betriebe: Heizungssanierung in Schulen, Sanitärarbeiten in kommunalen Gebäuden, Wartungsverträge mit Stadtwerken. Prüfen Sie bei Ausschreibungen, ob eine Leitweg-ID angegeben ist. Falls ja, rechnen Sie per XRechnung ab. Handwerksafe liest auch diese Rechnungen und bietet einen kostenlosen Generator, mit dem Sie XRechnungen direkt erstellen können.

Wie archiviere ich E-Rechnungen für Heizungsanlagen GoBD-konform?

Speichern Sie jede E-Rechnung im Originalformat (.xml oder .pdf). Legen Sie pro Anlage einen Ordner an und sammeln Sie dort alle zugehörigen Rechnungen: Wärmepumpe von Viessmann, Pufferspeicher, Rohre, Kleinteile. Benennen Sie die Dateien einheitlich mit Datum, Lieferant und Rechnungsnummer. Acht Jahre aufbewahren. Ausdrucken ersetzt die elektronische Archivierung nicht.

Kann ich E-Rechnungen auf dem Handy öffnen, wenn ich auf der Baustelle bin?

Ja. Handwerksafe läuft im mobilen Browser, ohne App-Download und ohne Anmeldung. E-Mail öffnen, Anhang hochladen, Rechnung prüfen, per QR-Code bezahlen. Für die Anzeige wird die Datei verarbeitet. Ein dauerhaftes Archiv entsteht erst, wenn Sie sie bewusst in einem Konto speichern.

Ob Viessmann-Wärmepumpe von R+F oder Sanitärrechnung von der GC Gruppe: Handwerksafe öffnet Ihre E-Rechnungen. Kostenlos, ohne Anmeldung, Archivspeicherung nur auf Wunsch im Konto.

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